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Rechtsanwältin Gediga äußert sich zum Thema Kitaplatz

Rechtsanwältin Gediga äußerte sich am 08.03.2016 in der Münchner Zeitung tz zum Thema „Die Bildungsnot – Verzweifelte Suche nach einem Kitaplatz“. Der Artikel ist im Rahmen der großen tz-Serie erschienen, in der analysiert wurde, wo die Stadt an ihre Grenzen stößt.

Rechtsanwältin Gediga ist deutschlandweit für Fragen rund um den Kitaplatz tätig. Im benannten Beitrag stellt sie die Probleme der Eltern bei der Suche nach einem Kitaplatz und ihre Ansprüche bei Versagung eines Kitaplatzes dar. Hintergrund ist auf der einen Seite die verstärkte Nachfrage nach solchen Plätzen durch vermehrt berufstätige Eltern. Anderseits stehen in absehbarer Zeit zu wenige Kindertagesstättenplätze zur Verfügung. Die Familien werden deshalb oft aufgrund ihrer beruflichen Tätigkeit gezwungen, einen privaten Kinderkrippenplatz in Anspruch zu nehmen. Dieser ist jedoch mit viel höheren Kosten verbunden. Soweit die Eltern als Ersatz für einen nicht erhaltenen Kindertagesstättenplatz eine anderweitige Betreuung des Kindes organisieren und bezahlen, können die Aufwendungen hierfür, unter Umständen, im Rahmen einer Aufwendungsersatzforderung geltend gemacht werden. Pro Jahr erhalten wir zahlreiche Anfragen von Eltern, die verzweifelt nach einem Kitaplatz suchen. Mit unserer Unterstützung ist es bereits in vielen Fällen deutschlandweit gelungen, den Eltern zu helfen. gez. Rechtsanwältin Magdalena Gediga

Link zum Artikel: www.tz.de/muenchen/stadt/muenchen-serie-sti658783/tz-serie-bildung-muenchner-eltern-suchen-verzweifelt-nach-krippenplatz-lernen-schulcontainer-6187880.html