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Pressemitteilung: Aufklärung über Beraterprovision

In einem aktuellen Sensationsurteil hat der BGH mit Datum vom 20.01.2009 (AZ XI ZR 510/07) festgestellt, dass eine beratende Bank bzw. ein Anlageberater in jedem Fall (schriftlich) darüber aufklären muss, dass eine Provision von den Fondsverantwortlichen gezahlt wird. Geschieht das nicht, so kann die Fondsbeteiligung im Wege eines Schadenersatzanspruchs rückgängig gemacht werden. Diese Situation betrifft eine sehr große Zahl von Beratungssituation, da kaum eine Bank bzw. ein Berater über die Provision belehrt haben dürfte. Das aktuelle Urteil kann über Herrn Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Böh, Kanzleistandort München, boeh@rechtsanwalt-thieler.de angefordert werden. 


 
 

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